Bei einer Tagestour auf die 2.962 Meter hohe Zugspitze ist es möglich, dass Sie bei milden Temperaturen in München starten und auf dem Gipfel im Schnee landen. Unvergesslich ist der Rundumblick auf die Berge Deutschlands, Österreichs Italiens und der Schweiz. Aber es gibt noch viel mehr, was unser Guide gerne mit Ihnen dort erleben würde.
Ein professioneller Guide begleitet Sie auf der gesamten Tour von München durch das Voralpenland und das sogenannte Blaue Land um Murnau bis auf die Zugspitze und zurück und beantwortet gerne alle Fragen zu einem der spektakulärsten Ausflugsziele rund um München.
Wie kommt man auf die Zugspitze? Angeboten werden zwei Möglichkeiten für die Berg- und Talfahrt. Die erste Möglichkeit ist die Anreise mit dem Bus zum großen Parkplatz am Eibsee am Fuße der Zugspitze. Von dort aus geht es mit der modernen Seilbahn zum Gipfel. Die Fahrt nach oben dauert ungefähr zehn Minuten. Zurück geht es dann mit der historischen Bayerischen Zugspitzbahn in etwa 45 Minuten nach Garmisch-Partenkirchen, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1936 und der Alpine Skimeisterschaften 1978, von wo aus die Gruppe mit dem Bus nach München zurückfährt. Die Bayerische Zugspitzbahn ist als eine der letzten Zahnradbahnen in Deutschland eine echte Attraktion.
Alternativ verlässt man den Bus auf der Hinfahrt bereits in Garmisch-Partenkirchen und nutzt die Bayerische Zugspitzbahn für die Bergfahrt. Die Talfahrt am Ende erlebnisreicher Stunden auf dem Gipfel, findet dann mit der Seilbahn zum Eibsee statt, wo der Bus für die Rückfahrt wartet.
Gerne kann auf Wunsch bei beiden Alternativen ein kleiner Bummel durch das Ortszentrum des heilklimatischen Kurorts Garmisch-Partenkirchen eingebaut werden. Dabei haben Sie Gelegenheit, die Fassaden mit den typischen Lüftlmalereien anzusehen und durch die Kunst- und Handwerksläden auf der historischen Ludwigstraße zu stöbern.
Erlebnisse rund um den Zugspitzgipfel
Über vierhundert Bergspitzen in vier Alpenländern kann man bei gutem Wetter von der Aussichtsterrasse auf der Zugspitze erblicken. Das Beste aus vier Ländern“ zu bieten, hat sich deshalb auch das neue Gipfelrestaurant auf die Fahnen geschrieben. Die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft übrigens in der Nähe des goldenen Gipfelkreuzes.
Kapelle, Iglu-Dorf und Gastronomie
Auf dem Zugspitzplatt, nicht weit von den Skipisten, kann man “Maria Heimsuchung”, die höchste Kapelle des Landes besichtigen. Sie wurde 1981 von Joseph Kardinal Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., eingeweiht und hat täglich geöffnet. Sehr sehenswert im Zugspitz-Skigebiet ist auch das Igludorf, das jedes Jahr dort aufgebaut wird. Man kann die Kunstwerke aus Eis besichtigen und an der Eisbar etwas trinken. Bei den umliegenden Restaurants stehen zahlreiche Liegen, in denen es sich wunderbar entspannen und die Aussicht genießen lässt.
Eckdaten des Ausflugs zur Zugspitze:
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